Bermudas

Im gefährlichen Bermuda-Dreieck gestrandet und nie wieder aufgetaucht? Das kann einem mit dem sportlichen Look der Bermudas nicht passieren. Die kurzen Hosen enden klassisch 5 cm über dem Knie und es gibt sie in vielen unterschiedlichen Farben und Stoffen. Momentan sehr aktuell sind sie cool in Jeans, wofür sie nicht mehr so weit sein müssen wie davor. Bekannt wurden die Bermudas nämlich schon vor vielen Jahren, als Kleidungsstück des Militärs, vor allem der Royal Navy, bei Tropen- oder Wüsteneinsätzen. Ihren Namen bekamen sie aber von der berühmten Inselgruppe Bermudas, denn bei deren Einwohner sind sie aufgrund des warmen Klimas sehr beliebt. Deshalb gehört es hier sogar zum guten Ton, die Shorts in einen Anzug zu integrieren, meist im selben Stoff wie die Jacke.

In Deutschland sind die Jeans jedoch vor allem im sportlichen Look bekannt, da sie bequem weit fallen und sehr lässig aussehen. So ist der Schnitt bei vielen Männern als Badehose sehr angesagt, die die werten Herren so gerne tragen, dass sie manchmal trotz Badestoff gleich zur normalen Alltagshose umfunktioniert wird.

Viele Bermudas für Männer aus Jeans oder anderen Stoffen erinnern durch Farben und Styles im Military Look immer noch an ihre Militärvergangenheit. Diese Modelle werden auch oft von Frauen getragen. Will man jedoch, dass der Look nicht allzu lässig erscheint und unsexy wirkt, wählt man ein Modell in Jeans und kombiniert dazu ein süßes Spitzentop oder ein sexy Bandeau-Top. Sind die Jeans aber modern eng geschnitten, kann man auch mit einem enganliegenden T-Shirt dazu sehr weiblich und gleichzeitig sportlich fit aussehen.

Aktualisiert am 2. März 2010

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