Die Stretch-Jeans
In Zeiten von Röhrenjeans und Co ist die Stretch Jeans kaum noch wegzudenken. Ist der typische Jeansstoff an sich ja eher hart, steif und robust, sind stretchige Jeans softer und vor allem anschmiegsamer. Hergestellt werden sie ganz einfach dadurch, dass der Baumwolle ein gewisser Elasthananteil hinzugefügt wird. Je größer dieser ist, desto weniger steif und mehr elastisch wird die Jeans.
Stretch Jeans gibt es schon länger und vor allem bei Frauen sind Jeans mit einem gewissen Stretch-Anteil in den Läden eigentlich in der Mehrheit. Durch die gewisse Dehnbarkeit wird ein perfekter Sitz der Jeans einfach viel leichter erreicht. Beim Boyfriend-Style oder der Skaterjeans hat ein Strechanteil natürlich wenig verloren, aber wer ein Long-Top zur Röhrenjeans kombiniert ist froh, wenn sich die Jeans ganz von allein dem Bein anpasst. Extremformen der Stretch-Jeans sind Mischformen aus Jeans und Leggings, sogenannte Jeggings oder Treggins.
Dass sich die stretchige Jeans so toll der Figur anpasst macht sie natürlich sexy, praktisch –zum Beispiel wenn man die Hose in Stiefeln trägt und sich keine Gedanken über „Hosengeschubber“ machen muss –und stylisch wirkt die Jeans auch. Allerdings kann die enge Jeans auch falsch kombiniert werden, grundsätzlich sollten zum Beispiel längere oder weitere Oberteile dazu kombiniert werden. Wer sich nicht jeden Tag in eine zweite Haut quetschen möchte, der kann ja ganz einfach zwischen den verschiedenen Jeans-Styles switchen. Die Mischung machts, auch bei Jeans!
Aktualisiert am 5. März 2010

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